Über DI (FH) Horst Fechtig

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat DI (FH) Horst Fechtig, 2 Blog Beiträge geschrieben.

Ringana und ich … ein tolles Team!

Ich erzähle Dir hier meine persönliche Geschichte, Warum Ringana und was ich so schätze an diesem Unternehmen.

Es begann im Juli 2018, unsere Zwillings-Jungs waren gerade 2,5 Jahre alt, da wurden wir von unsere jetztigen Mentorin auf Ringana aufmerksam gemacht. Da meine geliebte Frau Vera und ich sowieso auf der Suche nach einem zweiten Standbein waren um unser Einkommen etwas aufzupäppeln, hörten wir sie an…

Sie erzählte uns die 100% Philosophie von Ringana.  Sie baut auf vier Säulen auf die uns überzeugten.

100% Wirkstoff … Ringana Produkte enthalten nur reine Wirkstoffe. Es gibt kein Füllmaterial wie Erdöl oder ähnliches. Wo Ringana drauf steht, ist auch 100% Wirkstoff drin!

100% Frische … die Produkte enthalten keinerlei künstliche Konservierungsmittel, was bedingt dass diese nur bestellbar sind und nicht im Laden zu kaufen. Dadurch ist das Produkt beim Endkunden im Normalfall nicht älter als zwei Wochen!

100% Konsequenz … wenn ein Rohstoff kurzzeitig nicht oder nicht in der entsprechenden Qualität verfügbar sein sollte, dann gibt es das Produkt während dieser Zeit nicht. Es ist sichergestellt, dass nur das Beste in die Produkte rein kommt!

100% Nachhaltigkeit … Es gibt bei Ringana Produkten nur reine Natur und keine Chemie. Genauso werden auch keine Tierversuche gemacht und darauf wird auch bei den Zulieferern geachtet! Der Umweltgedanke ist bei Ringana Standard! Zuckerrohr statt Plastikverpackung, natürliches Kautschukklebeband beim Verpacken und die Integration der Lebenshilfe um die Frischepakete für den Versand vorzubereiten zeigen, dass das Unternehmen Wert auf eine intakte Umwelt legt!

Nach diesen Informationen besuchten wir unser erstes Start-Up in Bregenz zu und unterzeichneten unseren Partnerantrag.

Seit diesem Zeitpunkt haben wir unser Badezimmer schon größtenteils auf „erdölfrei“ umgestellt, tausende tolle und wunderbare Menschen kennen gelernt und den Spirit von Ringana immer mehr und mehr erlebt. Gemeinsame Team-Events stärken einem bei seinem Tun und unzählige (großteils kostenlose) Seminare ermöglichen es einem sich selbst weiter zu entwickeln. Wir freuen uns über zufriedene Kunden und natürlich auch über die monatlichen Provisionen dafür, dass wir den Menschen eine tolle Firma näher bringen dürfen.

Solltest du selbst Interesse daran haben Partner zu werden und dein Leben selbst zu bestimmen, zögere nicht mich zu kontaktieren!

https://www.ringana-fechtig.at

Zum Kontaktformular
Von |2020-04-27T07:33:56+02:00April 26th, 2020|Ringana|0 Kommentare

Gebäudeautomatisierung vs. Smarthome

Gebäudeautomatisierung vs. Smarthome

Der Begriff Smarthome ist heutzutage in aller Munde. Beinahe jeder redet davon und viele haben auch eine Art davon zu Hause. Die meisten meinen auch, dass ein Smarthome und Gebäudeautomatisierung dasselbe sind. Das ist aber nur teilweise korrekt.

Wer sich einen groben überblick verschaffen möchte, kann dies wunderbar mit Hilfe dieses Buches machen (affiliate Link):

Gebäudeautomatisierung

Eine Gebäudeautomatisierung steuert alle möglichen Funktionen und Gewerke eines Hauses. Angefangen von der Beleuchtung, Jalousien, Heizung bis hin zu Anwesenheitserkennung oder Alarmanlagen.

Anfang der 90er Jahre entwickelt sich der Europäische Installationsbus welcher seit 1994 unter dem Namen KNX zum offenen Weltstandard für Gebäudeautomatisierung bekannt ist. Mittlerweile gibt es über 400 Hersteller von der Connex (quasi dem „Verwalter des Standards“) lizensiert sind. Durch den einheitlichen Standard ist man bis auf wenige Einschränkungen frei in der Wahl der Produkte eines dieser Hersteller, da sie alle untereinander kompatibel sind.

In den anfänglichen Zeiten war die Gebäudeautomatisierung hauptsächlich im Industriebau zu finden. Mittlerweile findet sie sich aber auch immer mehr im Wohn- und Zeckbau. Aber auch Altbausanierungen und Fertighäuser werden mit verschiedensten Formen der Automatisierung aufgerüstet bzw. ausgeliefert.

Um zusätzliche Logiken oder Visualisierungen zu realisieren, ist ein zusätzliches System in Form eines Servers sinnvoll. Rudimentäre Funktionen können auch über bestimmte KNX-Geräte abgebildet werden. Die „Grundfunktion“ der einzelnen Gewerke wie zum Beispiel Licht ein- und ausschalten oder Jalousien hoch- und runterfahren funktioniert jedoch ohne Zusatzkomponenten.

Diverse andere System können über sogenannte Gateways angebunden werden. Als Beispiele seien hier der DALI Bus zur Lichtsteuerung oder das Loxone System, welches ähnliche Funktionalitäten wie KNX bietet gennannt.

Smarthome

Das Smarthome ist meiner Meinung nach ein Teil der Gebäudeautomatisierung mit outgesourcten Features.

Man findet in jedem Gewerk Produkte die „in 2 Minuten“ oder „mit 3 Klicks“ sofort einsatzfähig und sogar per Handy gesteuert werden können. Doch was ist der Preis für diesen „Komfort“?

In den meisten Fällen bezahlt man diesen Luxus mit Daten über sein Verhalten und/oder Sicherheitslücken im eigenen Haus. Wenn man zum Beispiel eine günstige Netzwerkkamera kauft und diese per App am Handy anschaut, dann läuft dies über einen zentralen Server des Herstellers (oft im Ausland). Somit gehen dann oft auch alle Bilder und Informationen über diesen Server.

Ein weiteres Problem ist, dass auch hier jeder hersteller sein eigenes Süppchen kocht. So kann es auch gut vorkommen, dass man am Handy unzählige Apps benötigt um die verschiedenen Funktionen steuern zu können.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass das „Smarthome“ durchaus eine Art der Gebäudeautomatisierung darstellt, jedoch auf Kosten von Usability, Datenschutz und Sicherheit.

Jeder muss für sich abwägen, ob es das Wert ist die Schwarmintelligenz und zentralen Dienste der Hersteller zu nutzen um in den Luxus eines intelligenten Hauses zu kommen oder ob man sich auf der sicheren Seite bewegt.

Von |2019-02-12T19:34:32+01:00Februar 11th, 2019|Smarthome|0 Kommentare